Mich berühren Momente, in denen echte Verbindung spürbar ist.
Zu uns selbst. Zu anderen. Zum Leben.
Foto: Janna Nadjejda
Über mich
Ein Raum für Menschen, die nicht fertig sein müssen, um anzukommen.
Ich glaube, dass in jedem Menschen etwas Kostbares sichtbar wird, wenn er sich wirklich spüren darf.
Wenn der Atem ruhiger wird. Der Körper ankommt. Und Präsenz entsteht – ganz ohne etwas darstellen zu müssen.
Nach diesen Momenten suche ich für meine Bilder.
Foto: Patrick Reymann
Fotografie als Begegnung
Für mich ist ein Fotoshooting keine Inszenierung.
Es ist eher ein gemeinsamer Raum, in dem Menschen ankommen dürfen –
in ihrem Körper, in ihrem Atem, in ihrer eigenen Präsenz.
Ich arbeite ruhig und aufmerksam.
Nicht, um etwas zu formen oder zu kontrollieren,
sondern um wahrzunehmen, was bereits da ist.
So entstehen Bilder, die nicht nur zeigen, wie jemand aussieht,
sondern etwas von dem tragen, wie es sich anfühlt, dieser Mensch zu sein.
Bilder, die Vertrauen schaffen, weil sie wahr sind.
Foto: Ejafoto
Mein Weg
Die drei stillen Lehrer in meinem Leben: Pferde – Atem – Wasser
Meine Kindheit und Jugend habe ich mit Pferden verbracht. Sie haben mich viel über Präsenz, feine Wahrnehmung und unsere tiefe Verbundenheit mit anderen Lebewesen gelehrt.
Mit sechzehn entdeckte ich Meditation, Tai Chi und Kung Fu – und später dann Yoga. Die Erfahrung, wie Atem, Körper und Aufmerksamkeit zusammenfinden fasziniert mich und inspiriert mich auch beim Fotografieren.
Foto: Ejafoto
Viele Jahre lebte und arbeitete ich in Südamerika. Eine Zeit, die mich tief geprägt und meinen Blick auf Menschen, Natur und Gemeinschaft verändert hat.
Zurück in Deutschland übernahm ich eine herausfordernde Verantwortung – Pflege und Sterbebegleitung in meiner Familie. Wie wertvoll jeder Moment ist!
In dieser Zeit wurden Yoga und Apnoe Tauchen noch mehr mein Weg nach innen und die Fotografie noch stärker zu meinem Ausdruck.
Heute fotografiere ich Menschen in Momenten von Präsenz – bei Veranstaltungen, in ihrer Arbeit, in ihrer Yoga-Praxis oder auch unter Wasser, wo eine besondere Stille und Weichheit entsteht.
Foto: Janna Nadjejda
Was mich bewegt
Ich wünsche mir, dass Menschen sich in meinen Bildern selbst begegnen können.
Dass sie sich sehen, sich spüren und vielleicht für einen Moment erkennen:
So bin ich. Und das ist wertvoll.
Wenn Bilder dazu beitragen können, dass Menschen sich selbst und anderen mit mehr Wertschätzung begegnen und daraus Zusammenarbeit und echte Verbundenheit entstehen, dann erfüllt das meine Arbeit mit Sinn.
Foto: Max Saeling
Vielleicht begegnen wir uns
Melde dich gerne, wenn du Kontakt aufnehmen möchtest.